Hallo, liebe Leser(innen)! Nachdem ich letzte Woche meinen Blog veröffentlicht habe, freue ich mich heute endlich den ersten „echten“ Beitrag zu veröffentlichen – und das gleich nach einem fürther Heimsieg zum Saisonauftakt gegen unsere speziellen „Freunde“ vom TSV 1860 München! Doch, chronologisch von Anfang an:

Das Kleeblatt auf dem Transfermarkt

Die Neuzugänge: Burchert, Megyeri, Funk, Steiniger, Gugganig (oben); Sararer, Narey, Kirsch (unten); fehlend: Schad, Bolly. Quelle: http://www.greuther-fuerth.de
Schon vor einigen Wochen, genauer gesagt: seitdem die Europameisterschaft vorbei ist, aber spätestens seit dem Trainingslager der SpVgg ist die Vorfreude auf die neue Saison groß gewesen im Hause Danny – nicht nur, weil die letzte Saison positiv verlaufen war, auch die Transfers ließen mich zuversichtlich werden. Denn die Abgänge, die bei der SpVgg zwangsläufig auch dieses Jahr wieder kamen, waren mit einer Ausnahme nur entweder Aussortierungen oder Verleihungen. Diese Ausnahme, Marco Stiepermann, meinte zwar noch vor nicht allzu langer Zeit, in Fürth etwas aufbauen zu wollen, ging aber für einiges Geld nach Bochum – und blieb damit der einzige Stammspieler, der uns verließ. Und, ohne den Spieler Stiepermann und seine Qualität schmälern zu wollen – ich traue es Hofmann, Kirsch und Rapp durchaus zu, diese Lücke zu füllen. Die positivsten Meldungen der Transferphase waren dann jedoch die, dass es kaum weitere schmerzhafte Abgangsmeldungen gab. Trotz vieler Gerüchte blieben Zulj, Berisha, Franke, Gjasula und alle weiteren Stammspieler dem Kleeblatt bisher erhalten – es gingen nur Ersatzkräfte wie Thesker oder Weilandt, sowie mit Maderer und Marcos zwei Leihen (FSV Frankfurt und SV Ried.). Das Trainerteam um Stefan Ruthenbeck konnte dementsprechend nahtlos an die Fortschritte aus der letzten Saison anknüpfen, und für das Fürther Umfeld war ein derartiger Verzicht auf den Verkauf von Stammspieler auch äußerst positiv, war dies doch jährlich angemahnt worden.

Trotz dennoch einiger Kritik aus dem Fanlager, die sich vor allem an die Zugänge richtet (-> „kein Geld ausgegeben“, „nur ablösefreie Spieler“, „die bringen uns auch nicht weiter“), bin ich der festen Überzeugung, dass unsere Verantwortlichen um Ramazan Yildirim und Helmut Hack mit ihrer diesjährigen Transferpolitik, die sich schon im Januar andeutete, alles richtig gemacht haben. Man hat sich – auch wenn es hart klingt – „unnötiger“ Spieler entledigt, die dem Verein noch auf der Gehaltsliste lagen, und sich dafür qualitativ und perspektivisch gut verstärkt. Der 21-Jährige Gugganig nimmt so die Stelle vom 26-Jährigen Röcker ein, der 22-Jährige Narey ersetzt Thesker, der mittlerweile auch schon 25 ist – und das, ohne an Qualität auf diesen Positionen einzubüßen, gerade Narey ist zum Beispiel gar eine Verstärkung im Vergleich zu Thesker. Mit Serdar Dursun (24) wird eine Lücke im Sturm gefüllt, da seit der Verletzung von Ilir Azemi die Rolle des Kopfball- und Zweikampfstarken Stürmers nicht vergeben war, Sercan Sararer und Mathis Bolly bringen auf den offensiven Außen neue Qualitäten – vor allem Bolly besticht durch Sprintqualität. Dort auf den Außen hat man nun mit Freis, Bolly, Berisha, Sararer und Steiniger (kam aus der U23) gleich 5 Optionen, von denen – wenn fit – 4 einen Stammplatz einnehmen könnten – eine immense Verbesserung zu letztem Jahr, als Stiepermann noch die beste Flügelalternative war. Und dann wäre da noch das Tor – für den sympathischen, aber nie ganz souveränen Mielitz und die Ersatzmänner Zingerle und Flekken kamen mit Megyeri (neue Nummer 1), Burchert und Funk gleich 3 Keeper auf einen Schlag, wobei vor allem Megyeri auf eine größere Souveränität hoffen lässt. All diese Verpflichtungen, ebenso wie die hochgezogenen Jugendspieler Schad (RV) und Kirsch (Mittelfeld), haben das Potential uns zu einer guten Saison zu verhelfen – und das für wenig Geld. Denn trotz der Kritik, dass man für gute Spieler Geld ausgeben müsse, habe ich höchsten Respekt vor dieser Leistung, ohne große Ausgaben (Transfermarkt behauptet gar ohne Ausgaben überhaupt) eine Mannschaft zusammenzustellen, die auf fast allen Positionen besser aufgestellt ist als noch letztes Jahr – und hoffe, dass man auch weiterhin eine kreative und billige Lösung einem teuren Spieler vorzieht. Es ist keine große Schwierigkeit, bekannte Spieler für viel Geld zu holen, aber die wirkliche Kunst – und die beherrscht die SpVgg glücklicherweise in Perfektion – ist es, unbekannte Spieler nach Fürth zu locken und sie so weiterzubilden, dass andere Vereine viel Geld für sie in die Hand nehmen. Dass nach durchwachsenen Jahren unter Kramer bzw. Michael Mutzel nun diese Qualität wieder durchscheint, lässt mich persönlich auf eine sehr positive Saison 2016/17 hoffen.

Das letzte Spiel: Spielvereinigung 1:0 TSV 1860 München


Ausgelassenes Feiern nach dem Sieg gegen 1860. Bildquelle: www.spvgg-fuerth.com
Hoffen war allgemein ein wichtiges Wort vor dem Spiel gegen den TSV 1860 München am Sonntag. Im gesamten Umfeld der Spielvereinigung war die Hoffnung groß, dass Stefan Ruthenbeck mit seinem Team, das letztes Jahr durchaus im Ansatz überzeugen konnte – aber dennoch immer wieder über das eine oder andere gestolpert ist – in diesem Jahr weitere Schritte nach vorne geht und daher wieder an die Zeiten vor 2014/15 anschließt, als das Kleeblatt immer wieder unter den ersten 5 der Tabelle landete. Hoffen konnte man auch auf einen erfolgreichen Saisonauftakt im – von einigen so bezeichneten – „kleinen Derby“ gegen die Löwen, welche immerhin massiv aufgerüstet haben vor der Saison. Allgemein war der Konsens gegeben, dass die Löwen genau wie Hannover ein erster Härtetest in der Saison sein können – wenngleich natürlich die Sechziger derzeit nicht eingespielt sind, fand sich das Team doch erst spät in der Vorbereitung zusammen. Die Stimmen im Vorfeld sprachen – vor allem ob dieser Unausrechenbarkeit der Blauen (die übrigens in Gelb spielten) – von einem zu erwartenden ausgeglichenen Spiel, bei dem die Löwen die besseren Einzelspieler haben würden, und die Fürther das bessere Team. Dementsprechend unentschlossen fielen auch due Tipps vor dem Spiel aus, die von deutlichem Sieg Kleeblatt zu deutlichem Sieg München reichten. Es gab jedoch vor allem in Fürther Kreisen die Meinung, dass man als eingespieltes Team gegen eine wild zusammengekaufte Millionentruppe – und das vor allem offensiv – eigentlich einige Vorteile haben müsste. Anbei seien die Münchner als mahnendes Beispiel angemerkt, welches ich an dieser Stelle an all diejenigen geben will, die teure Neuzugänge fordern. Seit Jahren geben die Giesinger sehr viel Geld aus, ohne daraus Kapital schlagen zu können – ohne Investor Ismaik wäre der TSV längst pleitegegangen. Dass die SpVgg konstant besser ist als München zeigt daher nur die hohe Qualität, die unsere Offiziellen bei der Kaderplanung beweisen – und, dass Geld keine Tore schießt oder verhindert (Und ja, dafür zahle ich gerne 5€ ins Phrasenschwein).

Zurück zum Spiel: In einem von 13.000 Zuschauern – und damit für die SpVgg-Verhältnisse sehr gut – besuchtem Spiel konnte man die angesprochenen Entwicklungen der Mannschaften schon in den Aufstellungen erkennen: Nur Megyeri (Tor) und Narey (Rechtsverteidigung) waren bei der SpVgg neu, alle anderen Spieler waren bereits letzte Saison beim Kleeblatt angestellt. Bei München jedoch waren keine 5 Spieler in der Stammelf schon im letzten Jahr dort – und dennoch, in den ersten 30 Minuten des Spieles konnte man folgendes beobachten: Die frisch zusammengewürfelten Münchner haben durch die Bank versucht, sich in den ersten Minuten bei ihrem neuen Verein auszuzeichnen. Nach kurzen, beidseitigen Nervositäten waren bis zur angesprochenen 30. Minute circa die Münchner eim besser als das Kleeblatt, welches etwas gebraucht hatte ins Spiel zu finden – doch von da an übernahm das Kleeblatt in einer Weise das Ruder im Ronhof, dass selbst die vielen hartnäckigen Pessimisten in Fürth den Ronhof strahlend verlassen haben. Noch in den letzten 15 Minuten der ersten Hälfte gab es mit der Doppelchance Gjasula und Vukusic die Gelegenheit zum 1:0, das dann letzten Endes Robert Zulj in der 45. Minute erzielte, nachdem Berisha ein Kopfballduell gegen den 20 Zentimeter größeren Mauersberger gewann. Dieses Kopfballduell war symbolisch dafür, dass über die hinteren 60 der 90 Minuten hinweg die Spielvereinigung mit mehr Willen agierte, mehr Leidenschaft und Kampf – aber gleichzeitig auch mit mehr Technik, Geschick, Überlegtheit, es gewann letzten Endes das erwartet gute Team gegen ideenlose und unabgestimmte Einzelspieler. Doch nicht allein dieser Fakt lies die Fans – soweit man es denn mit den Weißen hält – größtenteils jubeln. Es war die Art, wie man die Löwen in der zweiten Halbzeit mit eigentlich nur einer Ausnahme, als Olic frei vor dem Tor an Megyeri scheiterte, an die Wand gespielt hat. Das Duo Gjasula/Zulj, in Verbindung mit den wechselnden Akteuren Hofmann/Berisha/Freis/Tripic/Vukusic/Narey/Gießelmann/Dursun, hat immer und immer wieder vermocht, sich mit wenigen Pässen durch die Abwehrreihen der Münchner zu kombinieren, bis ein Akteur in guter Position zum Abschluss kam. Sei es durch weite Pässe aus dem defensiven Mittelfeld auf die Außen, durch die Mitte, oder durch Kurzpassspiel über die Außen: Wenn die Spielvereinigung das Tempo anzog war es den Löwen nicht möglich, mitzuhalten und sie konnten nur zusehen, wie Zimmermann im Tor oder die Fürther Stürmer durch schwache Abschlüsse die Chancen vernichtet haben.

So sehr dieses Kombinationsspiel auch überzeugt hatte, so sehr muss man auch letzteres mahnend anmerken: Bei 20:4 Torschüssen für die Spielvereinigung ist es nur schwer nachvollziehbar, dass keiner der fraglos guten Stürmer das Tor treffen konnte. Es scheiterte immer wieder entweder an unplatzierten Abschlüssen – Außennetz bzw. über das Tor waren häufige Ausgänge der Angriffe – obwohl meistens in der Mitte ein Akteur besser positioniert war, und den Ball wohl versenkt hätte. Dieser – positiv ausgedrückt – unbedingte Wille zum eigenen Torerfolg sollte möglichst schnell einem mannschaftsdienlicherem Verhalten weichen, will man gegen in der Offensive fähigere Gegner bestehen. Vor allem Khaled Narey und Veton Berisha ließen diesen Überblick vermissen, und zogen mehrfach den eigenen Abschluss dem Pass in die Mittevor. Dieses Mal ging das zwar gut aus, doch das muss nicht immer so sein. Denn die Löwen waren gezeichnet davon, dass sie fast keinen Angriff beenden konnten, sondern immer am ein oder anderen Spieler aus dem weißen Defensivverband scheiterten – diese Mischung aus Defensivqualität und Ideenlosigkeit der Münchner führte zu beeindruckend harmlosen gelben Spielern. Die Sechziger wirkten dabei wie im Tiefschlaf – was mich bei Spielern wie Aigner und Olic wahrlich überrascht hatte. Ob das jetzt an uneingespielten und schwachen Löwen lag, oder an der guten Abwehr lässt sich nicht sagen, es war wohl eine Mischung aus beidem. Gelbe Gefahr ging jedenfalls – wenn überhaupt – nur durch Standardsituationen aus, und auch da nie so richtig. Das lag aber zu einem nicht kleinen Teil auch an der neuen Nummer 1 des Kleeblatts, Balazs Megyeri. Denn der zeigt eine beeindruckende Präsenz im eigenen Strafraum, die Sebastian Mielitz so nie aufs Feld zu legen vermochte – und immerhin konnte er, wie erwähnt, der Sechzger einzige Großchance vereiteln. Und so bleibt nach einem sehr unterhaltsamen und guten Spiel der Spielvereinigung folgende Erkenntnis: Wenn es gelingt, im Angriff noch zwingender zu werden, dann könnte uns eine sehr positive Saison erwarten – die Defensive jedenfalls scheint im Vergleich zur Vorsaison gefestigter zu stehen. Wie wichtig beides wird, wird wohl unter anderem folgende Partie zeigen:

Vorbericht: Hannover 96 – Spielvereinigung


Das letzte Gastspiel in Hannover. Bildquelle: www.spvgg-fuerth.com

Das Kleeblatt in Hannover! Für mich ist bereits dieses zweite Spiel ein besonderes Spiel, habe ich doch aus verschiedensten Gründen sehr gute Erinnerungen an die HDI-Arena, einen vorlauten H96-Fan in der Bekanntschaft, sowie eine gewisse Abneigung gegen den Hannoverschen SV. Für die Spielvereinigung wird es dagegen weniger emotional, dafür aber aus anderen Gründen wichtig: Nach dem Spiel gegen die Münchner wird das Spiel gegen Hannover ein wahrer Härtetest – und vielleicht ein Fingerzeig für die neue Saison. Denn Hannover ist ein Gegner, der es in sich hat:

In der letzten Saison hatte man in Hannover eine Besserung erwartet im Vergleich zur Saison davor, ist aber ziemlich schnell wieder hineingeraten in den erbarmungslosen Strudel des Abstiegskampfes. Hannover war – gefühlt – seit Januar als Absteiger festgestanden und hatte dementsprechend auch viel Zeit zur Vorbereitung auf eine Saison in der 2. Liga. Doch woran lag dieser Abstieg? Einen großen Anteil hatte Trainer Thomas Schaaf, welcher aus den durchaus nicht schlechten Spielern niemals ein Team zu formen vermochte. Unter Daniel Stendel jedenfalls hat Hannover noch in der letzten Saison eine gewisse Qualität zeigen können, als man unter anderem Borussia Mönchengladbach zuhause besiegen konnte, aber auch beim 2:2 gegen Ingolstadt (man lag lange in Führung). Und diese Qualität will der Hannoversche SV, wenn möglich mit in diese erste Zweitligasaison seit vielen Jahren bringen – und dies ist nicht unrealistisch: Mit Spielern wie Tschauner, Albonorz, Sané, Sorg, Karaman, Prib (unser Derbyheld), Schmiedebach, Füllkrug, Harnik und Sobiech ist es im Gegenteil sogar ziemlich wahrscheinlich, dass die Norddeutschen direkt wieder in die oberste deutsche Liga zurückkehren. Und – ganz im Gegensatz zum VfB Stuttgart, der ähnliche Ansprüche hegt – der Verein hat am ersten Spieltag gleich mal Taten folgen lassen, man konnte den FC Kaiserslautern mit 4:0 besiegen. Doch, und das muss gesagt werden, so stark wie das Ergebnis vermuten lässt war die Leistung der Niedersachsen nicht. Noch vor dem 1:0 durch Maier hatte der FCK mehrere gute Gelegenheiten, selbst in Führung zu gehen – und auch danach wirkte H96 niemals voll und ganz überzeugend. Nach dem 2:0, ein Abwehrfehler bei einer Ecke, machte Hannover dann aus wenigen Chancen zwei weitere Tore – und damit direkt zu dem Punkt, auf den die nie ganz unanfällige Abwehr unserer SpVgg achten sollte: Die Hannoveraner können 4 Tore aus 5 Schüssen aufs Tor erzielen, die schnellen und starken Stürmer des HSV werden unsere Außenverteidiger – gerade den Ex-Hannoveraner Niko Gießelmann – vor größere Probleme stellen. Hier knüpft auch der Punkt vom Spielbericht gegen München an – gegen Hannover wird es noch wichtiger als gegen Sechzig, in der Defensive gut zu stehen. Auf der anderen Seite jedoch gab es zu jedem Zeitpunkt des Spiels Chancen für den FC Kaiserslautern, und die hannoversche Verteidigung wirkte niemals zu 100% sicher. Für die ebenso gute Offensivreihe aus Fürth gibt es hier einige Ansatzpunkte – und gerade mit dem variablen Angriffsspiel, dass man am Sonntag zeigte, werden sich mit Sicherheit Chancen auftun. Daher rechne ich mit einem durchaus hochklassigem Zweitligaspiel – ob jetzt taktisch hochklassig oder hochklassig unterhaltend, wird sich zeigen. Beide Optionen, also der Fokus auf die Defensive oder Offensive, sind absolut denkbar – in jedem Falle wird meines Erachtens nach mindestens ein Tor fallen – eher mehr. Eine parallele kann dabei zweifellos zur letzten Saison gezogen werden, als am zweiten Spieltag auch ein Auswärtsspiel bei einem Spitzenteam (Leipzig) anstand, damals hat man ein sehr gutes Spiel nur 2:2 beenden können – damals wie heute waren Chancenverwertung ein Problem. Sei es wies sei, ich – und auch viele andere Fürther – dürfen sich auf ein spannendes und gutes Spiel hoffen, bei dem ein gutes Ende für die Spielvereinigung nicht unwahrscheinlich wirkt.

Mein Tipp: Hannover 2:3 Kleeblatt.
Gegnerstatistiken:

20 Spiele, 4 Siege, 8 Unentschieden, 8 Niederlagen. 28:36 Tore.

Letztes Spiel: SpVgg Fürth 2:3 Hannover 96 (Bundesliga, 26.04.2013)

Aktuelle Form: Kleeblatt: —-S; Hannover: —-S

Tabellenplatz: Kleeblatt: 5, Hannover 1

 

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